Kunst um 1800. Workshop zur Ausstellung
Ein Schnellverfahren des französischen Volkes, um einen Aristokraten von seinem Hab und Gut zu befreien, um 1790
Radierung, 17 × 12 cm
Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Christoph Irrgang
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Programm der Tagung:
10.15 Uhr
Petra Lange-Berndt & Dietmar Rübel
Begrüßung
10.30 Uhr
Hans Hönes (University of Aberdeen)
Blick auf die Insel: Deutsch-britische Dialoge
11.15 Uhr
Elisabeth Ansel (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
„Gälische Überreste“: Ossian, Kolonialismus und die Schattenseiten der Romantik
12.00 Uhr, Kuppelsaal
Marten Schech (Berlin)
Eine Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt. Die An-, Ein- und Umbauten für die Ausstellung „Kunst um 1800“
Mittagspause
14.00 Uhr, Kuppelsaal
Lucas Stübbe (Universität Hamburg)
Körper, Kolonialismus und Kunst um 1800. Eine kritische Impulsführung
14.45 Uhr, Galerie der Gegenwart, Veranstaltungsraum (Erdgeschoss)
Uta Lohmann (Universität Hamburg)
Moses Samuel Lowe und Benedict Heinrich Bendix. Zwei jüdische Künstler um 1800
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Lea Kuhn (Zentralinstitut für Kunstgeschichte München)
Marie-Gabrielle Capet: Kunst der Konstellation
17.00 Uhr, Ende der Tagung
Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung von Petra Lange-Berndt, Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Hamburg, und Dietmar Rübel, Akademie der Bildenden Künste München, in Zusammenarbeit mit und der Hochschule für Musik und Theater sowie der Hamburger Kunsthalle
Mit freundlicher Unterstützung der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, der Franz Wirth-Gedächtnis-Stiftung und der Liebelt-Stiftung, Hamburg