SKULPTURAL
Presseinformation
Die neuen Galerien
Kuratorin, Leiterin Sammlung und Forschungsprojekt
Dr. Annabelle Görgen-Lammers
Assistenzkuratorin, Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
Ann-Kathrin Hubrich
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Numismatik
Patrik Pohl
Produktionsmanagerin und Projektassistentin
Petra Bassen
Studentische Mitarbeit
Tessa Scheunert und Dana Zacharias
Pressetermin
Donnerstag, 23. April 2026, um 11 Uhr
Eröffnung
Donnerstag, 23. April 2026, um 19 Uhr
Hamburger Kunsthalle präsentiert die große Ausstellung SKULPTURAL. Die neuen Galerien in modernisierten Räumen und auf Grundlage eines Forschungsprojektes, ermöglicht durch großzügige Förderung der Dorit & Alexander Otto Stiftung
- Die medien- und epochenübergreifende Schau zeigt fast 1.000 Werke vom 24. April 2026 bis 11. April 2027
- Forschungsprojekt hebt erstmals Schatz von 6.000 Kleinstskulpturen: Münz-, Medaillen- und Plakettenkunst – die historische Grundlage der Skulpturensammlung
Mit SKULPTURAL. Die neuen Galerien präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals die gesamte Bandbreite ihrer Skulpturensammlung, ergänzt um ausgewählte Spitzenleihgaben und im Kontext aller Kunstgattungen, in einer medien- und epochen- übergreifenden Schau: Fast 1.000 große und kleine Skulpturen, Reliefs, Gemälde, Grafiken, Fotos, Raum- und Videoinstallationen aus 2.500 Jahren Bildgeschichte. Auf einem spannungsvollen Parcours entfalten sich überraschende Gegenüberstellungen – von der Antike bis zur Gegenwart, von der zweiten zur dritten Dimension, von Miniatur bis monumental. Ein besonderer Fokus gilt neu entdeckten Beständen an Münz-, Medaillen- und Reliefkunst aus Gold, Silber und Bronze. Im Rahmen des Forschungsprojektes werden diese rund 6.000 Kleinstskulpturen an der Kunsthalle erstmals umfassend gesichtet, bestimmt, restauriert, sowie digitalisiert und fortlaufend in ihren Kontexten erforscht. Eine Auswahl von rund 650 dieser Werke ist Teil der Schau.
Die sich auf 1.500 m² erstreckenden Ausstellungsflächen im Erdgeschoss des Gründungsbaus (1869 eröffnet) und des Erweiterungsbaus (1919 eingeweiht) wurden speziell für SKULPTURAL teils aufwendig modernisiert und mit neu entwickelten Display-Elementen ausgestattet. Ermöglicht wird sowohl das umfassende Forschungsprojekt zu den Kleinstskulpturen als auch die Modernisierung der Räume und Präsentationsformen sowie die darauf aufbauende Ausstellungspräsentation mit einer Summe von insgesamt 4 Millionen Euro durch die Dorit & Alexander Otto Stiftung.
Die Stiftung wirkt damit erneut als maßgebliche Förderin für die Hamburger Kunsthalle. Zuletzt hatte die Stiftung ihre außergewöhnliche Verbundenheit mit dem Haus 2014–2016 gezeigt, als sie eine umfangreiche bauliche Modernisierung ermöglichte. Wie damals, ist auch heute die Expertise von Alexander Ottos Unternehmen ECE bei der Gestaltung der neuen Ausstellungsräume eingeflossen.
Zu den weiteren Kooperationspartner*innen des Forschungs- und Ausstellungsprojektes zählen u.a. die Universität Hamburg, die Staatlichen Museen zu Berlin und in außergewöhnlichem Maße das Musée d’Orsay, Paris.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: »Mit der großzügigen Unterstützung der Dorit & Alexander Otto Stiftung hat die Hamburger Kunsthalle einen ganz besonderen Schatz gehoben: Die ›sculptures en miniature‹, wie Kunsthallen-Gründer Alfred Lichtwark Münzen und Medaillen nannte. Mit der neuen Präsentation dieser außergewöhnlichen Sammlung schlägt die Kunsthalle nicht nur den Bogen von Kleinst-Kunstwerken zur Rauminstallation, von der Antike zur Gegenwart, von der zweiten zur dritten Dimension. Durch das kluge Ausstellungs-Konzept öffnet sich auch ein ganz neues Erlebnis von Sammlung und Gebäudeensemble, das die Geschichte des Museums gänzlich neu erfahrbar macht.«
Alexander Otto, Unternehmer und Stifter: »Seit meiner Kindheit begeistere ich mich für die Numismatik. Umso mehr freut es mich, mit unserer Stiftung dazu beizutragen, mit den Münzen und Medaillen einen lange verborgenen Schatz der Kunsthalle wieder sichtbar zu machen und ihre Restaurierung und wissenschaftliche Erforschung zu ermöglichen. Zudem war es mir eine Herzensangelegenheit, diesen besonderen Objekten im Kontext der Skulpturensammlung neue und moderne Ausstellungsräume zu schenken, in denen sie ihre Wirkung entfalten und Menschen begeistern. Das ist mit der Ausstellung Skulptural auf beeindruckende Weise gelungen.«
Prof. Dr. Alexander Klar, Direktor Hamburger Kunsthalle: »Die Ausstellung SKULPTURAL präsentiert einen ganzen Sammlungsbereich der Hamburger Kunsthalle neu und lenkt den Blick auf die räumliche Dimension von Kunst und auf eine große Medien- und Materialvielfalt. Aus der Geschichte des Museums entwickelt die Präsentation Themen, die in großen Zeitsprüngen durch umfassend neu gestaltete Säle Gegenwart und Geschichte verbindet und zeitgemäß vermittelt. Die Erfassung, Digitalisierung und Erforschung der Münzen, Medaillen und Plaketten der Hamburger Kunsthalle ist ein Jahrhundertprojekt, das einen lange unsichtbaren Sammlungsbestand der Kunsthalle wieder zugänglich macht. Es ist nach dem herausragenden Engagement von Dorit und Alexander Otto bei der Modernisierung und dem Umbau der Kunsthalle 2016 ein weiteres Mal, dass das Ehepaar mit seiner Stiftung genuine Museumsarbeit unterstützt und auf höchstem Niveau fördert.«
Dr. Annabelle Görgen-Lammers, Kuratorin, Leiterin Sammlung und Forschungsprojekt: »Selten kann man noch Sammlungsschätze entdecken und grundlegend erforschen: 6.000 Objekte, die von Anfang an nach rein künstlerischen Kriterien, als Grundlage und integraler Teil der Skulpturenabteilung gesammelt wurden! Als Sammlungsleiterin und Ausstellungskuratorin ist es mir ein Herzensanliegen, die Funde und ersten Erkenntnisse zu ihren historischen wie aktuellen Kontexten auf möglichst anregende, heutige Weise zugänglich zu machen. Ich bin dankbar, durch ein gewachsenes internationales Netzwerk von institutionellen und (Privat-)Sammlungen unsere eigene Sammlung medienübergreifend auch durch langfristige Spitzenleihgaben ergänzen zu können, so vom Pariser Musée d’Orsay. Vor allem aber danke ich dem Stifterpaar für ihr Vertrauen und ihre Begeisterungsfähigkeit für die vorgestellten Konzepte zu einem so großen, vielschichtigen Museumsprojekt.«
Die Ausstellung Skulptural. Die neuen Galerien
Die Ausstellung zeigt Skulpturen aus 2.500 Jahren Bildgeschichte in überraschenden Kontexten, mit Gemälden, Videoinstallationen, Fotografien und Grafiken. Dabei setzt sie einen besonderen Fokus auf den Sammlungsschatz der Münzen, Medaillen und Plaketten – den »sculptures en miniature« wie sie seit dem ersten Direktor Alfred Lichtwark (1852–1914) in der Kunsthalle auf für ein Kunstmuseum einzigartige Weise gesammelt und aufgefasst wurden. Viele sind Zeugnisse einerseits der großen Kenntnis Lichtwarks der zeitgenössischen französischen Bildhauerentwicklungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts – er sammelte Kunstmedaillen und Entwürfe dafür teils direkt aus den Pariser Ateliers. Andererseits sind sie Zeichen einer Antikenrezeption, die sich schon bei Gründung des Hauses in der klassizistischen Architektur und einer umfassenden Gipsabgusssammlung zeigte. Die Ausstellung greift das historische Antikenideal auf, zum Beispiel mit Reminiszenzen an die über 60 Jahre andauernde, wechselvolle Präsentation von Gipsabgüssen des 19. Jahrhunderts nach Meisterwerken der Antike, darunter teils überlebensgroße Statuen griechischer Gottheiten. Ehemals im Gründungsbestand der Kunsthalle, wurden diese 1980 an die Universität Hamburg zur Forschung und Lehre abgegeben. Nun kehren ausgewählte Werke als Leihgabe für zehn Jahre zurück. Zugleich präsentiert SKULPTURAL, wie das Antikenideal künstlerisch hinterfragt wurde und wird: durch pointierte Gegenüberstellungen mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
In der Ausstellung begegnen die Kleinstskulpturen und herausragenden (Groß-)Plastiken Meisterwerken aller Medien und Epochen aus der Sammlung. Zudem konnten ausgewählte große und kleine skulpturale Spitzenleihgaben gewonnen werden, so über 25 aus dem Pariser Musée d’Orsay dank einer einzigartigen Kooperation. Diese nimmt historische Fäden auf und führt sie in die Zukunft weiter, so den außergewöhnlichen Kontakt, den schon Alfred Lichtwark zu dem Pariser Vorgängermuseum geknüpft hatte. Auch hochkarätige Meisterwerke aus ausgewählten europäischen Privatsammlungen lassen das besondere und vielgestaltige Profil der Skulpturensammlung der Kunsthalle in Themenräumen erstrahlen. So treten antike Porträts in Dialog mit zeitgenössischer Fotografie, Großplastiken von Auguste Rodin oder Aristide Maillol begegnen Körperabgüssen der 1960er Jahre und Videoarbeiten, unter anderem von Marina Abramović.
Zu Themen wie den Orten der Kunst, zu Gesicht, Gefühl, Gestik in Porträt und Maske eröffnen die skulpturalen Formen Spielfelder zwischen Dimensionen und Zeiten. Dabei wird die bisher auf 800 Jahre konzentrierte Museumssammlung der Hamburger Kunsthalle um entscheidende Jahrhunderte und Themenbereiche erweitert.
Neben den neuen Raumerlebnissen ermöglichen neuartige Präsentationsformen, wie z. B. Tischvitrinen, die, in Anlehnung an vom ersten Direktor erdachte Vorbilder kuratorisch konzipiert sind, ein intimes wie kommunikatives Erleben der Kunst. Integrierte, interaktive digitale Stationen vermitteln die Kleinstobjekte mit 3D-Scans, Animationen und Informationen. Dies auch zu besonderen Gegenüberstellungen: So begegnen sich Antike und Moderne bereits im ursprünglich der Göttin Athena gewidmeten Säulensaal, dem heutigen Museumscafé – hier trifft beispielsweise Athenas Attribut, die Eule von einer antiken griechischen Tetradrachme, auf Pablo Picassos aus Ton gebrannte Skulptur Die Eule (1952).
Die neuen Skulpturengalerien erstrecken sich über das gesamte Erdgeschoss – vom klassizistischen Säulensaal bis in die Rotunde des ersten Neubaus, wo ein neues, ortsbezogenes Auftragswerk den Parcours schließt: Ein fantasievoller, einzigartig auf den Ort und das Ausstellungskonzept eingehender »Wunschbrunnen«, »The Breast Wishing Fountain From Grandma’s Lab« (2026), der französischen Künstlerin Laure Prouvost (*1978), ermöglicht durch die Dr. Heinz H. O. Schröder Stiftung. Schon zu Zeiten der Errichtung des repräsentativen zentralen Saales war an dieser Stelle ein Kunst-Brunnen geplant, aber nicht umgesetzt – der Ort ist nun neu zu erleben.
Beteiligte Künstler*innen: Marina Abramović, Lawrence Alma-Tadema, Eleanor Antin, Hans Arp, Arnold Böcklin, Constantin Brancusi, François-Rupert Carabin, Jean Baptiste Carpeaux, Giovanni Cavino, Jules-Clément Chaplain, Alexandre Charpentier, Pierre Jean David d’Angers, Sebastian Dadler, Edgar Degas, Jean-Baptiste-Daniel Dupuis, Julius von Ehren, James Ensor, August Gaul, Alberto Giacometti, Julio González, Henri Charles Guérard, Mona Hatoum, Armand Francois-Joseph Henrion, Johann Georg Hinz, Max Klinger, Wilhelm Lehmbruck, Daniel Friedrich Loos und Friedrich Wilhelm Loos, Fernand Khnopff, Käthe Kollwitz, Henri Laurens, Alphonse Eugène Lechevrel, Elena Luksch-Makowsky, Aristide Maillol, Ewald Mataré, Henri Matisse, Adolph Menzel, Franz Xaver Messerschmidt, Olaf Metzel, Bruce Nauman, Anne-Marie Carl-Nielsen, Laure Prouvost, Victor Peter, Antonio Pisano (gen. Pisanello), Pablo Picasso, Hubert Ponscarme, Hans Reinhart d. Ä., Jean Désiré Ringel d'Illzach, Auguste Rodin, Oscar Roty, Thomas Ruff, Johann Gottfried Schadow, Anton Scharff, George Segal, Adriaen Valck u. a.
Die »neuen Galerien« samt historisch entlehntem Terrazzo-Boden
Die jetzt erfolgten Maßnahmen schließen eine Lücke der Modernisierung von 2014–2016, indem nun auch Ausstellungsräume im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus und der Saal angrenzend an das Museumscafé im Gründungsbau auf heutige Standards gehoben wurden. Der letztere, tageslichtreiche Raum erhielt eine Verbesserung des Lichtschutzes sowie eine Akustikdecke. Er ist damit neu erschlossen in einer Doppelnutzung durch das Café und dient, angelehnt an die Historie, der Kunstpräsentation. Dafür wurde unter anderem auch ein hochwertiger Terrazzo-Boden eingebracht, in Referenz an historische Planungen. Im klassizistischen Säulensaal des Museumscafés ist der deckenhohe umlaufende Parthenonfries restauratorisch bearbeitet und nun erstmals beleuchtet. So tritt er in Dialog mit erstmalig hier präsentierten Exponaten. In 10 Räumen erfolgte der Einbau einer Außenwandtemperierung. Neu ist auch die Ausstattung mit einer modernisierten Beleuchtungsanlage mit LED-Leuchtmitteln. Zudem konnte ein künstlerisch gestaltetes Treppenhaus wieder geöffnet werden, um direkten Zugang ins 1. OG zu einem weiteren, nun tageslichthellen Raum der Skulpturengalerien sowie den direkten Anschluss an die Gemäldegalerien zu ermöglichen. Alle Maßnahmen erfolgten in Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt.
Das Forschungsprojekt
SKULPTURAL baut auf dem Forschungsprojekt Von der zweiten zur dritten Dimension zu Münzen, Medaillen und Plaketten aus über 2.500 Jahren Bildgeschichte auf, die damit seit 2022 erstmalig erschlossen werden. Alfred Lichtwark legte mit den »sculptures en miniature« die Grundlage der historischen Skulpturenabteilung. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Spitzenstücke als Querschnitt des Bestandes mit einem Schwerpunkt auf den antiken römischen und griechischen Kleinkunstwerken sowie der von Lichtwark gesammelten Medaillenkunst. Parallel zur Eröffnung werden erstmals ausgewählte Münzen, Medaillen und Plaketten über die Sammlung Online der Kunsthalle und im Portal ikmk (Interaktive Kataloge der Münzkabinette) öffentlich zugänglich. Die Besuchenden können auch in der Ausstellung über QR-Codes zu allen Kleinstobjekten weitere Informationen und hochwertige Abbildungen abrufen.
Pressmitteilung
Ermöglicht durch
Mit außergewöhnlicher Unterstützung des Musée d'Orsay
In Kooperation mit
Gefördert von
Säulensaal im Altbau der Hamburger Kunsthalle, 1928
Öl auf Leinwand, 89,7 x 104 cm
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Elke Walford
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Eine Maske (Un masque), um 1897
Gips, farbig gefasst, 18,5 x 28 x 6,5 cm
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Christoph Irrgang
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Die Klage, 1938/39
Stucco
27,8 x 26,4 x 9,9 cm
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Christoph Irrgang
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Die Eule, 1952, 12.12.
Gebrannter Ton, bemalt, 34 x 25 x 34,5 cm
Hamburger Kunsthalle, erworben 1956
© Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Elke Walford
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The Breast Wishing Fountain From Grandma’s Lab, 2026
Beton, Terrazzo, Muranoglas,
150 x150 x 230 cm
Dauerleihgabe der Dr. Heinz H. O.
Schröder Stiftung, erworben 2026
© Courtesy of the Artist and Gallery
carlier | gebauer / VG Bild-Kunst,
Bonn 2026
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Christoph Irrgang
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Alexandros III (323–317 v. Chr.)
Vorderseite der Münze aus dem Königreich Alexander des Großen:
Athenakopf mit korinthischem Helm und Schlange
Gold, Ø 22 mm, 17,23 g
© Hamburger Kunsthalle
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Rückseite der Münze: Eule
Silber, Ø 24 mm, 17,09 g
© Hamburger Kunsthalle
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Der Fluß (La rivière étendue), 1947
Blei, 124 x 230 x 163 cm
© Hamburger Kunsthalle / bpk
Foto: Christoph Irrgang
Silber, geprägt
Ø 35 mm, 43,28 g
Foto: Hamburger Kunsthalle, nur Rückseite
Original um 460 v. Chr., römische Kopie 117–138 n. Chr.,
2. Hälfte 19. Jh.
Universität Hamburg
Foto: UHH-RRZ-MCC-Mentz
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Vorderseite Münze: Silber, Ø 24 mm, 17,09 g
© Hamburger Kunsthalle
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Dr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien), Dr. Annabelle Görgen-Lammers (Kuratorin, Leiterin Sammlung und Forschungsprojekt), Dorit und Alexander Otto (Stifterpaar) und Prof. Dr. Alexander Klar (Direktor Hamburger Kunsthalle)
im neu erschlossenen und modernisierten Saal, der in Doppelnutzung dem Museumscafé und der Kunstpräsentation dient.
© Hamburger Kunsthalle
Foto: Romanus Fuhrmann
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Vorderseite der Münze: Medusenhaupt (Gorgoneion) mit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge Silber, Ø 20 mm, 9,71 g
© Hamburger Kunsthalle
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Auf Jeanne Mathilde Claude (Vorderseite), 1887
Medaille: Kupfer, versilbert, Ø 124 mm, 92,50 g
© Hamburger Kunsthalle Foto: B. Seifert / Lübke+Wiedemann / Germany
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Gipsabguss der Karyatide C vom Erechtheion, 2. Hälfte 19. Jh.
Gips, 230 x 80 cm
© Gipsabguss-Sammlung, Universität Hamburg / UHH-RZZ-MCC-Mentz
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Schild mit dem Haupt der Medusa
(Bouclier avec le visage de Méduse), 1897
Relief aus bemaltem Pappmaché
Ø 61 cm
Musée d’Orsay
© bpk | GrandPalaisRmn | Hervé Lewandowski
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Eichenlaubstudie, 1986
Zwei Vitrinen aus Acrylglas; Gipsbüsten, mit der Trennscheibe u. Gips bearbeitet
Maße der Vitrinen je 200 x 110 x 35 cm
Geschenk der Freunde der Kunsthalle e.V. zum fünfjährigen Bestehen der Galerie der Gegenwart, 2002
Hamburger Kunsthalle / bpk © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Foto: Christoph Irrgang
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