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Schaufenster Skulptural

Im Vordergrund steht die Gipsfigur eines Diskuswerfers in einem hellen Raum, in dem auch andere Gipsfiguren gerade aus Boxen ausgepackt werden.

Schaufenster SKULPTURAL

Die Hamburger Kunsthalle präsentiert ab dem 24. April 2026 erstmals umfassend ihre Skulpturensammlung im Rahmen der medien- und epochenübergreifenden Schau SKULPTURAL. Die neuen Galerien. Hierfür kehren ausgewählte, teils überlebensgroße Werke der ehemaligen Kunsthallen-Sammlung von Gipsabgüssen nach antiken Skulpturen als Leihgaben für zehn Jahre der Universität Hamburg an ihren prominenten ersten Aufstellungsort zurück. Besucher*innen haben für kurze Zeit die seltene Möglichkeit durch ein »Schaufenster« die Vorbereitung der Skulpturen für die Ausstellung durch eine  Restauratorin zu beobachten.   

Nutzen Sie einen seltenen Blick hinter die Kulissen: Gipsabgüsse des 19. Jahrhunderts nach antiken Skulpturen werden von der Restauratorin Aurelia Badde für die Ausstellung SKULPTURAL vorbereitet.   

Offenes Atelier

Di, 27.1. bis Fr, 30.1. | Di, 3.2. bis Do, 5.2.
10 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr

ohne Anmeldung, im Eintritt enthalten | Schaufenster neben dem Café Liebermann

zu den Veranstaltungen

 

sowie Gespräche | Veranstaltungen im Offenen Atelier

»Die Antike wieder entdecken«
Teilnehmer*innenzahl begrenzt

 

Do 29.1., 15.30 bis16.30 Uhr 

Mit Aurelia Badde, Dr. Annabelle Görgen-Lammers und Jun.-Prof.  Dr. Fanny Opdenhoff (Universität Hamburg)

Erster Blick hinter die Kulissen der Ausstellung SKULPTURAL. Die neuen Galerien – »Die Antike wieder entdecken« – ein Gespräch über die Bedeutung der historischen Gipsabgüsse nach der Antike für die Kunsthalle und ihre konservatorische und restauratorische Vorbereitung für die Ausstellung SKULPTURAL (Restauratorin Aurelia Badde, Ausstellungskuratorin & Sammlungsleiterin Skulptur & Plastik, Dr. Annabelle Görgen-Lammers und Jun.-Prof. Dr. Fanny Opdenhoff der Universität Hamburg)

Zur Veranstaltung

 

Mi 4.2., 16.30 bis17.30 Uhr

Mit Aurelia Badde, Ann-Kathrin Hubrich und Prof. Dr. Christof Berns (Universität Hamburg)

Erster Blick hinter die Kulissen der Ausstellung SKULPTURAL. Die neuen Galerien – »Die Antike wieder entdecken« – Ein Gespräch über die Bedeutung der historischen Gipsabgüsse nach der Antike für die Kunsthalle und ihre konservatorische und restauratorische Vorbereitung für die Ausstellung SKULPTURAL (Restauratorin Aurelia Badde, Assistenzkuratorin Ann-Kathrin Hubrich und Prof. Dr. Christof Berns der Universität Hamburg) 

zur Veranstaltung

ohne Anmeldung, im Eintritt enthalten | Schaufenster neben dem Café Liebermann